Leichte SpracheWir schreiben Leichte Sprache.
Das prüfen Menschen mit Lern·schwierigkeiten.

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Museum im Kloster

In dem Ort Dobbertin
gab es früher ein Kloster.

Ein Kloster ist ein Ort,
wo Männer oder Frauen leben.

Im Kloster Dobbertin
lebten früher nur Frauen.

Sie heißen Nonnen.

Die Nonnen glaubten an Gott
und lebten im Kloster zusammen.

Sie beteten sehr viel.

Sie arbeiteten
in einem Kranken·haus.

Oder sie pflegten arme Menschen.

Zum Kloster Dobbertin
gehörten früher viele Dörfer
in der Umgebung.

Zum Kloster Dobbertin
gehörten früher auch:

– Felder
– Wiesen
– Wald

Dort arbeiteten viele Menschen.

Zum Beispiel:
– Bäcker
– Gärtner
– Handwerker
– Bauern

 

Heute leben im Kloster Dobbertin
keine Nonnen mehr.

Heute leben im Kloster Dobbertin
viele Menschen mit geistiger Behinderung.

Sie wohnen, arbeiten und lernen dort.

Es kommen viele Besucher.

Die Besucher wollen
mehr über die Geschichte
vom Kloster Dobbertin lernen.

 

Deshalb hat inkl. Design
eine Ausstellung
im Kloster Dobbertin gemacht.

Da lernen die Besucher
viel über die Geschichte
vom Kloster Dobbertin.

Deshalb hat inkl. Design
eine Ausstellung
im Kloster Dobbertin gemacht.

Da lernen die Besucher
viel über die Geschichte
vom Kloster Dobbertin.

Historisches Luftbild der Klosteranlage. Oben drauf ein Signet des Klosteramtes von 1883
Detailfoto eines beweglichen Schiebers des Organigramms mit Informationen zu den Amtspersonen des Klosterhauptamtes
Eine goldgelbe Farbfläche.
Foto mit Blick in das Deliktebuch, welches in einer der Arrestzellen ausgestellt ist. In ihm werden Gerichtsakten ausgestellt.
Detailfoto des Organigramms zur Vorstellung der Amtspersonen über bewegliche Silhouetten mit Fotos der Funktionsträger
Foto einer Informationstafel zur Geschichte des Amtsgerichtes
Das aufgeschlagene Präsentationsheft des Ausstellungskonzeptes fotografiert auf einem alten honigbraunen Holztisch. Die aufgeschlagene Seite präsentiert das Wandgestaltungskonzept. Die geöffnete Seite zeigt einen historischen Schriftschnitt im Detail in den Farben Schwarz und Gelb.
Der Treppenaufgang in der Ausstellung Klosteramt Dobbertin mit Blick von oben nach unten. Die Treppenluke ist mit einem weißen Gitter umrahmt. Die hölzernen Treppenstufen führen an einer Wand entlang, die mit gelben, blauen und grauen historischen Schriftzügen gestaltet ist. An der Wand ist ein geschwungenes, weißes Treppengeländer montiert.
Detailaufnahme eines Exponats. Eine Miniaturdarstellung einer Windmühle ist in einer transparenten Kugel eingefasst.
Eine dunkelblaue Farbfläche.
Das Foto zeigt eine Aufnahme aus dem Arbeitsprozess. Zu sehen sind ausgeschnittene schwarz-weiß Ausdrucke von Zeichnungen historischer männlicher Modefigurinen des 19. Jahrhunderts, die an eine Wand gepinnt sind. Die ausgeschnittenen Figuren sind mit blauen und grünen Post-It-Notizen beklebt.
Eine historische Aufnahme einer Wohnhausstraße in der Gemeinde Dobbertin. Die Sandstraße führt aus einer Allee großer Bäume heraus, die die linke Hälfte des Bildes dominiert. Auf der rechten Seite befinden sich zwei Bauernhäuser, davor die Sandstraße, die im Vordergrund durch zwei Steinpfähle abgegrenzt wird.
Foto einer Ausstellungsinformation, umhüllt von einer transparenten Kugel
Foto des aufgeschlagenen Deliktebuches in einer Arrestzelle
Foto mit Ausstellungselementen und Signet des Klosteramtes von 1915